Dieser Guide wurde am 14.06.2006 für die WoW Version 1.9 geschrieben. Es kann beim aktuellen Spielinhalt zu Abweichungen der folgenden Informationen kommen!
Ayamiss ist der Boss-Mob direkt hinter Buru und wird daher meist als 5. Endgegner der Instanz bekämpft. Der Schwierigkeitsgrad dieser Konfrontation ist bereits beachtlich (meiner Meinung nach der schwerste Boss-Mob der Instanz).
Der Kampf selbst ist wieder in zwei Phasen unterteilt. In Phase 1 (100% - 71%) befindet sich Ayamiss in der Luft und ist somit für Nahkämpfer nicht angreifbar. Mit 70% sinkt sie herab und beginnt dort nach einiger Zeit Schwärmerwellen zu beschwören.
Giftstachel (Poison Stinger)
Sticht einen Feind, verursacht 875 bis 1125 Naturschaden und pro Anwendung alle 1 Sek. weitere 25 Schaden. 50000 Meter Reichweite. Wirken in 2 Sek.
Hauen (Thrash)
Gewährt dem Zaubernden 2 zusätzliche Angriffe.
Leicht angetrunken (Lightheaded)
Trink mich. Ich bin superlecker!
Paralysieren (Paralyze)
Noch 10 Sekunden 50000 Meter Reichweite.
Raserei (Frenzy)
Erhöht 2 Min. lang das Angriffstempo des Zaubernden und seinen verursachten körperlichen Schaden.
Stachelsalve (Stinger Spray)
50000 Meter Reichweite.
Der Schlachtzug sollte sich für die Konfrontation in zwei Gruppen unterteilen. Gruppe 1, bestehend aus Fernkämpfern, initiiert den Kampf, in dem sie bis kurz vor Ayamiss laufen und ihre mit Attacken starten, während Gruppe 2, bestehend aus allen Nahkämpfern, sich am Fusse des Altars positioniert.
Ein Frostmagier oder Fernkämpfer mit hoher Naturresistenz sollte mit den Angriffen beginnen und die Aufmerksamkeit der Wespe auf sich lenken. Nur dieser Spieler steht im Fokus von Ayamiss Giftstachel-Attacke. Der "Tank" sollte darauf achten, dass sein Giftstachel-Stapel nicht über 20 steigt. Spätestens dann wird er für die Primärheiler unheilbar. Zu diesem Zeitpunkt sollte ein anderer Fernkämpfer die "Tank" Rolle übernehmen. Der Wechsel ist sehr leicht vollziehbar wenn es sich bei dem "Tank" um einen Frostmagier handelt, der sich in einem Eisblock schützt, denn so verschwindet der Giftstachel-Debuff ebenfalls. Im günstigsten Fall schwenkt die Aufmerksamkeit auf einen weiteren Magier oder Jäger, der sich ebenfalls nach einiger Zeit zurückziehen kann.
Während der gesamten Zeit warten die Nahkämpfer darauf, dass Ayamiss einen der Spieler auf den Altar teleportiert. Dieses wird durch einen grünen Strahl gekennzeichnet, der von Ayamiss aus zum Altar geht. Zur Unterstützung sollte die Teleportation vom betroffenen Spieler über Teamspeak etc. angesagt werden. Damit die Nahkämpfer die Augen aufhalten, denn im selben Moment spawnt links oder rechts vom Altar eine Larve. Diese Larve muss von allen Nahkämpfern gleichzeitig angegriffen werden, damit sie den Altar keinesfalls erreicht. Die Larve ist Immun gegen jegliche Art von Verlangsamungseffekten.
Wie der Wechsel bei den Fernkämpfern auch stattfinden mag, nach relativ kurzer Zeit sollten sie Ayamiss Trefferpunkte auf weniger als 70% reduziert haben und diese mit dem Sinkflug beginnen. Von diesem Moment an geht der Kampf in die "normale" Phase über. Die Fernkämpfer sollte kurz ihre Angriffe einstellen, während einer der Krieger die Rolle des Tanks übernimmt und Ayamiss an sich bindet. Anschließend dürfen die Fernkämpfer ihre Angriffe wieder fortsetzen.
Die Teleportationen und Larvenangriffe werden im Laufe dieser Phase weiter fortgesetzt. Zudem spawnt Ayamiss während der 2. Phase in regelmäßigen Abständen (ca. alle 30 Sekunden) 20 Wespen, die Umgehend von den Magiern und Hexenmeistern mit Flächenzaubern (Arkane Explosionen, Höllenfeuer etc.) getötet werden müssen.
Erstellt von Pandur | am 14.06.2006 | aktualisiert am 20.11.2009